Der Schweinsbraten gehört zu Österreich. Das Kräuterbratl ist für mich ein echtes Festtagsessen. Es lohnt sich auch, ein bissi mehr zu machen und ihn am nächsten Tag zu vernaschen.
Zutaten
- Schweinefleisch vom Schopf oder Karree (am besten ordentlich Fett)
- Zwiebel
- Knoblauch
- Ein Häufchen Kräuter (Rosmarin, Thymian, Majoran, Bohnenkraut, Lorbeer)
- Kümmel
- Honig
- Bratlfett (zur Unterstützung für viel Saft)
- Weißwein oder Bier (zum Aufgießen)
- Salz
- Pfeffer
Zubereitung
Den Schweinsbraten am besten am Vortag schon mit Kräutern, Honig und Bratenfett einreiben und mit den restlichen Gewürzen in die Bratenform geben. Mit Frischhaltefolie abdecken und in den Kühlschrank stellen.
Frischhaltefolie runter und den Kräutergeruch genießen. Den Schweinsbraten dann kurzzeitig bei 180-200°C anheizen. Danach bei zirka 120°C für drei, vier oder fünf Stunden im Rohr lassen. Der Braten braucht Zeit.
Von Zeit zu Zeit nicht auf’s aufgießen mit Bier oder Wein vergessen.
Getränkebegleitung
Grundsätzlich passt zu einem Schweinsbraten natürlich immer ein Glas Bier. Zu einem fettigen Stück mag ich am liebsten einen leichten Pinot Noir aus dem Burgenland. Bei mageren Stücken bevorzuge ich einen Chardonnay oder einen kräftigen Grünen Veltliner aus der Wachau. Im Optimalfall kommt natürlich der selbe Wein ins Glas und beim Aufgießen auf den Braten.
Mahlzeit! 😉



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